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E-Commerce im Wintersport

09.02.2015

Zur Halbzeit der heurigen Wintersaison haben wir die Zahlen unserer Onlineshops ausgewertet. Die Onlinebuchungen sind ja immer eine Vorschau, wie die Saison laufen wird. Diese Aufgabe haben sie auch heuer wieder erfüllt.

Konkret war der Start im Herbst hervorragend. Sobald sich der spärliche Schneefall vor Weihnachten herumgesprochen hat, warteten viele Gäste mit ihren Buchungen zu und verlangsamten das Wachstum, das sich seit langem nun im Onlinebereich abzeichnet. Nur die starken Marken unter den Winterdestinationen schafften von knapp vor Weihnachten bis zum Jahreswechsel noch eine Trendwende und verzeichneten stärkere Zuwachsraten.

Mit den guten Schneebedinungen nahm im Jänner auch wieder die Dynamik bei der Buchungslage zu. Die Grafiken, die wir erstellt haben, zeigen die genauen Zahlen und den Vergleich zwischen den Regionen. Die Einteilung der Regionen wurde von uns willkürlich gewählt, gibt aber die geografischische Verteilung unserer Kunden sehr gut wieder.

Obwohl in Tirol die größte Dichte an Skischulen ist, liegt dennoch Salzburg beim Onlineumsatz weiterhin mit einigem Abstand in Führung. Die erfolgreichsten Einzelergebnisse finden sich in der internationalen Gruppe.

Nicht nur regional gibt es große Unterschiede, auch den Erfolg zwischen den Skischulen haben wir gruppiert. Wer nähere Auskünfte und noch detailierte Hintergrundinformationen braucht, kann sich gerne an uns wenden.

Wir sind gespannt, wie die heurige Saison sich noch weiterentwickelt und vor allem, wie welchen Anteil die Buchungen von mobilen Geräte wie Smartphones und Tablets über unseren neuen mobilen Onlineshop annehmen werden.

Vergleich zwischen den Destinationen im Jänner 2015

Umsatzgruppierungen 2014

Regionsvergleich Dezember 2014

Halbzeitstatistik der Wintersaison 2014/15

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